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Auszüge aus Rezensionen
"Yes Yes to Moscow", 2007 (mit Mark Jackson), UA 11.10.2007, Deutsches Theater BOX und BAR, Berlin "Remains", UA im April 2002, Berlin, Sophiensæle, "Jerusalem Syndrom", UA 25.07.2003, Berlin, Sophiensæle, "Creatures of Habit", UA 15.07.2004, Berlin, Sophiensæle, "Eine amerikansiche Nacht", UA 4.12.2004 Freiekammerspiele Magdeburg "Gute Laune Löffeln", UA 24.11.2005 Berlin, Theater unterm Dach "Ich dich auch" - choreographiert in Zusammenarbeit mit Rachael Lincoln, UA 02.01.2003, Berlin, Sophiensælen, 12. Tanztage "Blockiert", UA 03.09.1999, Berlin, Pfefferberg, 9. Tanztage "Laß uns noch mal darüber schlafen", UA 03.09.1999, Berlin, Pfefferberg, 9. Tanztage "Äug", UA 04.08.2000, Berlin, Sophiensæle - mit der wee dance company "plan b", UA 04.07.2001, Dresden, Derevo Laboratorium - mit der wee dance company "nebenan" UA 5. September 2007, Kusthaus Tacheles, Berlin - mit der wee dance company "nebenan"(mit der "wee dance company") "Porträts schüchtern Verliebter: ... dramaturgisch klug gebaut ... erfinderische Duette und Trios voller Begehrlichkeiten, akrobatischer Verkettungen und Verschlingungen ... ein feinfühliges Porträt in Schüchternheit befangener Menschen." Volkmar Draeger, Neues Deutschland, 8./9. September 2007 "Im Tanz zeigen die drei Darsteller die gesamte Gefühlswelt der Liebe ... Beeindruckend ... ein Happy End gibt es zwar nicht, doch das Publikum ist begeistert." Tanja Kampe, Haller Tagesblatt, 02. August 2007 Yes Yes to Moscow (2007) mit Mark Jackson Die Sehnsucht läuft ins Leere, wenn sie sich erfüllt hat, dem Schock der Begegnung mit den eigenen Träumen werden die Schwestern vielleicht nicht standhalten. Tanz ist hier nichts Harmonisches, sondern unter Umständen ein Abgrund, in den der Mensch zu stürzen droht. Material können "Copying-Mechanismen" sein, Zwangshandlungen, Selbstverletzungen, Bewegungsfloskeln aus dem Alltag, Gesten, wie das Zucken der Augenbrauen, mit denen Mann und Frau in zu lauten Räumen Kontakt zueinander herstellen ... Die Schauspieler waren so gut, dass ich als Regisseur völlig versagt hätte, weil mir im Prinzip alles gefiel, was sie machten... Vollständiger Artikel Jochen Schmidt, taz 11. Oktober 2007 Gute Laune Löffeln (2005) ..Sommer Ulrickson... verordnet "Gute Laune löffeln", ein getanztes und gesprochenes Antidepressivum gegen den Moll-Ton unserer Zeit, das sie jetzt im Theater unterm Dach verabreicht. Wie wohltuend, daß da endlich mal jemand für mehr Vergnügen plädiert, wo andere immer noch auf die Spaß-Gesellschaft draufhauen. ... Da ist die dank Plüschbrille Erblindete, die in einer der am perfektesten choreographierten Szenen immer wieder an allem vorbeiläuft...So heiter war Heiterkeit selten. Sommer Ulrickson ist mit dieser Inszenierung ein großartiges Plädoyer für mehr Mut zur Munterkeit geglückt. Ein Plädoyer, mit dem sich die Gesellschaft quasi von innen heraus mit Optimismus speisen ließe. Berliner Morgenpost 27. November 2005 Eine amerikanische Nacht (2004) ...Vor allem Arme und Hände erzählen dann über die Figuren, was ein dialogischer Text so nicht zu sagen wüsste. Ulrickson setzt die Sparten dabei nicht gegeneinander. Sie koordiniert stattdessen unterschiedliche lesarten. Ob Körper oder Text, ob Bewegungschoreografie oder Sprechhaltung: entscheidend bleibt die ästhetische Unmittelbarkeit des (sprachlich oder körperlich) bewegten Individuums. Theater der Zeit, Januar 2005 Am Wochenende hatte das sehr bewegte und nicht minder bewegende Schauspiel der (amerikanischen) Tänzerin und Choreografin Sommer Ulrickson Premiere an den Freien Kammerspielen. Die schiefe Bühne (von Alexander Polzin)ist ein Gleichnis auf den Abstand zwischen Schein und Sein. Aber der macht nicht einmal das Leiden aus. Gelitten wird vornehmlich daran, dass hinter allem Schein immer weniger Sein ist. Das Sein droht glatt zu ersaufen. Sommer Ulrickson und dem Ensemble gelingen höchst eindringliche Bilder von Unsicherheit. "Eine amerikanische Nacht" zeigt kein schreckliches und schon gar kein glorreiches Amerika, sondern eine einzige bröckelnde Fassade. Und: Wir erkennen uns gut darin wieder. Amerika ist nah. Magdeburg Volksstimme, 7.12.2004 Mit ihren sieben SpielerInnen gelang es Sommer Ulrickson zusammen mit Ausstatter Hans Polzin und Musiker Hannes Strobl geschickt, das opulente Thema "Amerika" mit präzisen Momentaufnahmen sinnlich erlebbar zu machen. So erreicht sie das selbst gesteckte Ziel einer "Gesamtkomposition aus Text, Bewegung und Musik", und zwar sehr erfolgreich. Viel Applaus für die geschlossene Ensembleleistung der Magdeburger. Leipziger Volkszeitung, 8.12.2004 Creatures of Habit (2004)Fotos Es geht um Gewohnheiten in "Creatures of Habit", vor allem aber um die bizarren Ausformungen der Selbstbehauptung im menschlichen Miteinander. Die beste, weil sicherste Art der Selbstbehauptung ... Man hat gar nichts miteinander zu tun, Man tut nur so. Hauptsache man ist genügend von sich selbst begeistert. Von der eigenen Weichheit und Offenheit, von der Bereitschaft für andere da zu sein. Nur: Wenn der andere tatsächlich kommt, lasst man ihn einfach fallen und bietet ihm gleich im nächsten Moment die gleiche Hilfe erneut an. Dabei fühlt man sich dann unglaublich gut. Berliner Zeitung, 19.02.2004 ... die Menschen (finden) nicht zusammen, weil jeder von fixen Wunschvorstellungen besessen ist. Verhält sich das begehrte Subjekt anders als gewollt, reagiert der Suchende mit Brutalität. ... Möchte sich jemand anlehnen, tritt der andere zur Seite und bringt den anlehnungsbedürftigen zu Fall. Berührungsphobien entladen sich in dieser Welt der Tricks und Täuschungen in jagenden Kämpfen, Vergewaltigungen oder Unterwürfigkeit. Man protzt mit seinen Reizen. Zeigt sich ein anderer davon angetan, wird er abgewiesen. ... Am Ende der Rundumangriffe, Abwehrschläge, Behinderungsattacken, Belagerungszustände, Zärtlichkeitsverweigerungen und Quälereien rutscht eine Frau über den Boden ... Neues Deutschland, 22.07.2004 Der raffinierte Schachtelraum mit giftgrünem Boden und der bekletterbaren, haarigen Stellwand, vor allem aber mit seiner fiesen Außenhaut aus Plastik, lässt nicht nur die Akteure, sondern die ganzen Sophiensæle nach Luft japsen. Zitty, Nr. 16/2004 In dieser Luftblase aus Plastik hausen die fünf Tänzer vor einer mit weißem Plüsch bezogenen Wand. Vor, an und auf ihr schwanken sie in bunten Kleidern herum wie Insekten im Kescher. Sie greifen nach einander mit blicken und Händen. Doch geht es nur um den Genuss, sich selbst Überlegenheit zu beweisen und den anderen im richtigen Moment fallen zu lassen. Straucheln, Stürzen, Aufrappeln werden choreografisch folgerichtig variiert. Berliner Morgenpost, 19.07.2004 Da trifft Schlange auf Grashüpfer. Da ist ein Lauern, Luchsen, Anschleichen, Anspringen, Verschlingen und Häuten. Da hängt alles ab von der perfekten Tarnung, dem überraschenden Angriff. Da steht Fressimpuls gegen Fluchtreflex. Animal instincts: Das wirkt oft befremdlich, manchmal witzig oder auch possierlich. Moralische Fabeln sind dies allerdings nicht. Unbequeme Selbsterkenntnis bleibt dem Zuschauer erspart. Dennoch fragt man sich. Bin ich nun Räuber oder Beutetier? Tagesspiegel, 17.07.2004 Sommer Ulricksons Stück "Creatures of Habit" beschreibt in sensibel beobachteten, teils beklemmenden Bildern Situationen unseres Alltags und setzt dazu überwiegend gestaltendes Spiel ein. tanznetz.de, 16.07.2004 Jerusalem Syndrom (2003)Fotos Fünf Tänzer erkunden in oft simultan-getanzten Szenen vor Videobildern "ihr" Verhältnis zu Jesus. Mit sphärisch-unwirklichen Klängen und folkloristischer Musik wird mit unglaublicher Körperlichkeit der Tanz der Individualisten immer wieder zu synchronen Formationen geführt. Es entsteht ein assoziationsreiches Tanztheater - kommunikativ, agitatorisch, direkt und in seiner "göttlichen" Dimension sinnlich. Magdeburger Volksstimme, 20.09.2003 Der Hintergrund für diesen rundum grandiosen Tanz- und Theaterabend liefert ein reales psychologisches Phänomen, das manche Israel-Reisende heimsucht. Angesicht der Fülle heiliger Orte verlieren einige den Verstand. ... Sommer Ulrickson sucht auch nach dem Grund dafür und findet ihn in dem seltsamen gesellschaftlichen Widerspruch von immer mehr wissenschaftlichen Welterklärungsmodellen einerseits und der Sehnsucht nach einer übersinnlichen, Halt gebenden Kraft andererseits. Nun ist Glauben Ansichtssache ... Auch dem Publikum ist keine einheitliche Sicht auf die Sache vergönnt. Da kann es passieren, dass vorne einer in minimalster Kulisse mit dem Kreuz rockt, während sich im Rücken andere mit blutrotem Weihwasser bespritzen ... Es wechselt Tanz mit Schauspiel in bruchloser, extrem variantenreicher Szenenfolge, unterstützt von mal sphärischen, mal folkloristischen Klängen. Raumgreifend tanzt und spielt das sechsköpfige Ensemble mit virtuoser Körperlichkeit, mit Witz und Tempo bis zur Erschöpfung. Dem Zuschauer wird's auch ganz schwummrig, weil ihm der überbordende Angriff auf seine Assoziationsfähigkeit den Verstand vernebelt, während die Sinne Reize aus allen Richtungen empfangen. Allmächtiger, denkt man und wundert sich über das Wort, das man sonst nie benutzt, was für eine göttliche Inszenierung! Berliner Morgenpost, 27.07.2003 Sie und ihre Tänzer nehmen wörtlich, was in den Beschreibungen des religiösen Erlebens den Körper betrifft, und übersetzen es in tanzbare Figuren. Und dennoch zweifeln sie bei jedem Schritt an der Glaubwürdigkeit und Authentizität solcher Formen der Identifikation mit einer mythischen Vorgabe. Der Wahn, den sie bebildern ... ist vielmehr kollektiven Neurosen und Psychosen geschuldet, angestiftet und inszeniert durch die Massenmedien, die in diesem Punkt die Kirchen längst überrundet haben. ... Was sie tun? Sie rocken mit dem Kreuz, sie rutschen auf Knien und Händen, sie werfen sich in den Staub, sie verfallen der orientalischen Musik, sie hängen sich in eine Himmelsleiter oder liegen als gefallene Engel auf dem Boden, sie verhüllen und verbergen sich, sie werden zu lebenden Kerzenleuchtern. ... Eine neue Instrumentalisierung der Religionen in den Legitimationen der Politik aber ist schon der Hintergrund, vor dem die Produktion ... ihre Aktualität behauptet. Die Tageszeitung, 28.07.2003 Ich dich auch (2003) - choreographiert in Zusammenarbeit mit Rachael LincolnFotos Jede Geste, jede Drehung und Wendung sind von tänzerischer Musikalität. Ihr Spiel mit den Bierflaschen, ihre Eskapaden mit Tisch und Stuhl als grandioser Slapstick sind verblüffend - ein einziges Bewegungswunder. Märkische Volksstimme, 23.09.2003 "In ihrem Eifersuchts-Tanztheaterstück "Ich dich auch" kam das männliche Objekt der Begierde mal als herumgeschubster Tisch, mal als überbordende Bierflasche daher. Die beiden Damen heimsten an diesem dreiteiligen, sehr gemischten Auftaktabend der Tanztage den größten Erfolg ein. Mit gutem Tanz, viel Humor und einer Prise Kabarett zeigten sie, was passiert, wenn eine Frau die Freundin ihres Mannes trifft. Ein kurzes, aber köstliches Vergnügen." Berliner Morgenpost, 05.01.2003 "Doch zunächst zeigen die Kalifornierinnen Rachael Lincoln und Sommer Ulrickson, was ein professioneller Aufritt ist. Tempobewusst und variantenreich verfangen sich die Tänzerinnen in imitatorischen Fallstricken. "Ich dich auch" nennen sie ihre Studie einer Frau, die der Freundin ihres Freundes begegnet und dabei immer mehr mit deren (Körper-)bild verschmilzt." Der Tagesspiegel, 04.01.2003 "Bei der Eröffnung der Tanztage war das Auf-ex-Trinken aus Halbliterbierflaschen jedenfalls sexy, souverän und saukomisch. In dem Stück "Ich dich auch" von Rachael Lincoln und Sommer Ulrickson flogen die Gliedmaßen und die Kronkorken nur so durch die Luft, das Publikum im überfüllten Saal tobte, und selbst die Kritiker waren zufrieden. Lincoln und Ulrickson, ein gut funktionierendes Team, dem die Choreografie so geschmeidig von der Hand geht, dass der Zuschauer die Schönheit der Bewegungen am eigenen Leib spüren kann, die beiden tanzen den unauflöslichen Widerspruch zwischen Abgrenzung und Hingabe. "Ich dich auch" erlebte bei den Tanztagen eine furiose Uraufführung." Tageszeitung, 06.01.2003 "Remains"Fotos Die Elemente Tanz, Sprache, Musik, aber auch Artistik und Mimik vermischen sich zu einem Gesamtkunstwerk. "Das Schlimmste", heißt es am Ende, "Ist die schmerzlose Langeweile". "Remains" ist keinen Augenblick langweilig. taz, 20.04.2002 Es ist bisher noch nicht zur Sprache gekommen, dass bei all diesen Erschütterungen das, was die Spieler vollziehen, äußerst komisch ist: vor allem die in den stoischen Gesichtern reflektierte Absurdität des Geschehens. Berliner Zeitung, 20.04.2002 Ein Abend von fremdem Reiz, in dem Tanz und Sprache, Musik und Performance eine Verbindung eingehen, die das Publikum fasziniert und nach einer guten Stunde zum Applaus begeistert, ist "remains" in den sophiensaelen in Berlin ... melodiöse, rhythmische, charakterstarke Musik... Märkische Oderzeitung, 19.04.2002 "plan b"(mit der "wee dance company") "... Ihre Uraufführung von "Plan B" im Derevo-Laboratorium ist überraschend, in den Mitteln spielerisch offen ... bemerkenswerte szenische Einfälle ... schlichtweg umwerfend." Sächsische Zeitung, Freitag, 6. Juli 2001 "... Die wee dance company ist eines der erfreulichsten Beispiele, wie sich Gelassenheit und Qualität zu intelligenter Symbiose finden. Dresdner Neueste Nachrichten, 6. Juli 2001 "Äug"(mit der "wee dance company") "...Tanz in seiner technischen und akrobatischen Perfektion und seinem unkonventionellen Erfindungsreichtum ... Hier bedient man sich souverän all dessen, was da ist, sehr natürlich und poetisch zugleich und auch dramatisch." Mittelbayerische Zeitung, 2.12.2000 "...eine bemerkenswert originelle Folge von Variationen über ein Thema, bestimmt von hinreißend leicht ausgeführten akrobatischen Duos und synchronen Ensembles, die vom Tanz zum Schauspiel und wieder zurück wechseln. ... abwechslungsreicher, intelligent erfundener Tanz - diese jungen Berliner könnten ihre Zuschauer länger als eine Stunde fesseln." Stuttgarter Zeitung, 26.1.2001 "... Das sind wirklich anregend phantasievolle, sensible Tänzer und Choreographen, die eine so eigene Art von Theater kreieren, dass man ständig zu intensiver Wahrnehmung veranlasst ist, reichlich schauen, nachdenken, assoziieren kann. Dabei ist das ganze von einer Leichtigkeit, als wäre es gerade erfunden. Eine gute Mischung der Nationen, dieses Aufeinandertreffen junger Künstler aus Deutschland, den USA und Israel." Sächsische Zeitung, 7. Juli 2000 "Laß uns nochmal darüber schlafen"(mit der "wee dance company") Fotos "... schließlich gelang der gerade gegründeten wee dance company gleich der Sprung an die Spitze. Witzig und originell, dynamisch ausgewogen und mit durchdachter Idee leben Dan Pelleg, Sommer Ulrickson und Marko Weigert in kleinen Szenen ihren Clinch aus. Kein trockenes Aneinanderreihen von Bewegung, sondern anspruchsvoller Tanz, leger, geschmeidig und musikalisch." Berliner Morgenpost, Freitag, 17.09. 1999 "... zur Eröffnung der Tanztage im Pfefferberg ... riss die frisch gegründete Berliner Mini-Tanztruppe wee dance company das Publikum vor Begeisterung fast von den Stühlen. Mit allem Temperament, das man sich wünschen kann, mit Frechheit, Charme und schauspielerischem Talent ... kunstvoll akrobatisch und witzig ... Mit ihrer ansteckend begeisternden Inszenierung feierte die kleine Truppe ein vielversprechendes Debüt. Man kann sich glücklich schätzen, sie in der Stadt zu wissen." Der Tagesspiegel, Montag, 6. September 1999 "... Die hinreißenden Tänzer der wee dance company favorisieren einen flüssig-geschmeidigen Stil mit anspruchvollen Duetten, auch der Paarclinch wird ironisch-virtuos abgefedert. ... Dem Trio gelingen amüsante Szenen und treffende Beobachtungen." Der Tagesspiegel, 06.08.2000 aus den Kritiken im Fringe Festival, Edinburgh "plan b", "Laß uns nochmal darüber schlafen" und "Blockiert"(mit der "wee dance company") "Sich allen Etiketten und Schubladen widersetzend, die wee dance company setzt darauf, zu faszinieren und zu verwirren... Die Stimmung schwingt gewaltig zwischen Konflikt und Lösung, so dass ruckartige Glieder sich plötzlich in Einigkeit von Körper und Rhythmus verwandeln; wo sich Beine verweben und ein Rücken sich wellenartig aufbäumt. Obwohl überwiegend physischen Inhaltes, fordern die Stücke einen hohen Grad an zerebralem Engagement, in dem sie manchmal unsere Vorstellungskräfte schlängelnd ausdehnen ... eine mutige und anspruchsvolle Zusammenarbeit. Oh, und sie singen auch Madrigale." The List, 23.08.2001 "… Ein gänzlich liebreizendes Trio ... Sie haben einen Humor, der in ihre Choreographie hinein und dann wieder heraus schießt, auch wenn das Thema ernsthafte Untertöne hat ... ein erfreuliches, attraktives Programm, in dem technische Finesse, Charme und Energie gut zusammenkommen – und ihr Gesang ist wirklich ein Bonus und Genuss." The Herald, 20.08.2001 "Die wee dance company, ein Trio exzellenter "Mover" ... etliche wunderschöne Momente von Kontaktarbeit ... die Vitalität und der Humor der Performance fangen etwas vom Chaos und Gelächter des Lebens ein." The Scotsman, 21.08.2001 |